Projektbericht
«Dienstleistungsexporte von Ingenieurbüros – Innovative Finanzierungsmodelle und Vernetzung»
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Vorhaben will die Exportfähigkeit von Bauingenieurdienstleistungen verbessern. Ausgehend von einem bestehenden Defizit bei der Kostenkalkulation für die Akquisition neuer Aufträge im Ausland, wurde ein Kalkulationstool entwickelt. Es basiert auf einem im Rahmen dieses Forschungsprojekts neu konzipierten Modell der strategischen Exportplanung und stellt die Grundlage für weitere Maßnahmen der direkten und indirekten Exportförderung dar. Das zweijährige Forschungsprojekt wurde vom Institut für Finanzdienstleistungen (iff) in Kooperation mit dem Verband Beratender Ingenieure VBI durchgeführt.
- ZIEL: Exportfähigkeit verbessern
- AUSGANGSLAGE: Niedrige Exportquote bei Bauingenieuren
- ANALYSE: Häufig keine Kostenkalkulation der Exportanstrengungen
- PERSPEKTIVE: Strategisch geplante Exportbemühungen
- FOKUS: Akquisitionsvorhaben
- INNOVATION: Kalkulation eines Akquisitionsvorhabens
- ERGEBNIS I: Kalkulationstool – ein Instrument für die indirekte Exportförderung
- ERGEBNIS II: Kalkulationstool – Basis für Instrumente zur direkten Exportförderung
- ERGEBNIS III: PraxisForum – ein Konzept für die Vernetzung über das Internet
- ERGEBNIS IV: Internetplattform – Website als Kontakt- und Informationsmedium
- EMPIRISCHE ANALYSE: Umfrage zur Exporttätigkeit
- PROJEKTFÖRDERUNG: Bundesforschungsministerium
- PROJEKTPARTNER: VBI und NAX
- PROJEKTTEAM
- PROJEKTBERICHT: Download des ausführlichen Projektberichts
ZIEL: EXPORTFÄHIGKEIT VERBESSERN
Mit diesem Forschungsprojekt sollen spezifische Exporthemmnisse mittelständischer Bauingenieurbüros analysiert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden, um die Exportfähigkeit von Bauingenieurdienstleistungen aus Deutschland zu verbessern. Der Fokus liegt dabei auf Finanzierungsaspekten.
Die Untersuchung bezieht in weiten Teilen Architekturbüros mit ein, weil im Ausland eine Differenzierung zwischen Architekten und Ingenieuren, wie sie auf dem deutschen Markt besteht, nicht existiert und Bauingenieur- und Architekturbüros beim Export ihrer Planungs- und Beratungsdienstleistungen ins Ausland auf vergleichbare Schwierigkeiten stoßen.
AUSGANGSLAGE: NIEDRIGE EXPORTQUOTE BEI BAUINGENIEUREN
Bauingenieurbüros aus Deutschland exportieren ihre Planungs- und Beratungsleistungen seltener als andere Branchen, obwohl sie international ein hohes fachliches Ansehen genießen.
In Deutschland ist der Export von Dienstleistungen unterentwickelt: Der Anteil von Dienstleistungen am Export steht mit 14 Prozent in einem klaren Missverhältnis zur Bedeutung der hiesigen Dienstleistungswirtschaft, die einen Anteil an der Bruttowertschöpfung von über 70 Prozent hat.
ANALYSE: HÄUFIG KEINE KOSTENKALKULATION DER EXPORTANSTRENGUNGEN
Bei einer empirischen Analyse von Exporthemmnissen wurde u.a. ein Defizit bei der Kostenkalkulation festgestellt: Viele Bauingenieurbüros kalkulieren die Kosten für ihre Akquisitionsbemühungen im Ausland nicht. Umfrage zur Exporttätigkeit »
Wenn die Akquisitionsaktivitäten im Ausland – im Gegensatz zur Preiskalkulation der einzelnen Aufträge – nicht separat kalkuliert werden, können sich eine Reihe von Nachteilen ergeben. So sind etwa für die Exportanstrengungen kein spezifisches Controlling und keine Wirtschaftlichkeitsanalyse möglich. Gegenüber Fremdkapitalgebern und Auftraggebern verschlechtert sich unter Umständen die Bonität, weil ein erhöhter Kapitalbedarf nicht durch eine geeignete Kalkulation nachweisbar ist. Vorteile durch eine Kalkulation der Akquisitionsaktivitäten »
PERSPEKTIVE: STRATEGISCH GEPLANTE EXPORTBEMÜHUNGEN
Exportbemühungen weisen – sofern sie strategisch geplant werden – verschiedene Phasen auf. Diese Phasenstruktur gliedert die geschäftlichen Aktivitäten von der Auswahl des Zielmarktes bis zur Durchführung der neu gewonnenen Aufträge schematisch in drei Phasen:
- Strategiephase: Am Beginn eines Akquisitionsvorhabens stehen die strategischen Entscheidungen, etwa, ob die eigenen Beratungs- und Planungsleistungen exportiert werden sollen, die Auswahl des Zielmarktes und die grundsätzliche Planung der zeitlichen, finanziellen und personellen Ressourcen.
- Akquisitionsphase: Diese Phase umfasst alle Aktivitäten, die darauf ausgerichtet sind, neue Aufträge im Zielmarkt zu akquirieren, wie z.B. Reisen, Messeteilnahmen, Recherchen, Teilnahme an Ausschreibungen etc.
- Auftragsphase: Nach der erfolgreichen Akquisition neuer Aufträge, schließt sich die Phase ihrer Realisierung an. Elemente der Akquisitions- und Auftragsphase überschneiden sich dabei häufig, da nach neuen Aufträgen gesucht wird, während bereits Aufträge ausgeführt werden.
Die Synthese führt zu einem „3-Phasenmodell einer strategischen Exportplanung“, das im Rahmen des Forschungsprojekts konzipiert wurde. Dieses Strukturmodell grenzt die Phasen im Zeitverlauf inhaltlich gegeneinander ab und zeigt den charakteristischen Liquiditätsbedarf auf. Es ordnet darüber hinaus jeder Phase ein exportwirtschaftliches Risiko und einen entsprechenden Absicherungsbedarf zu. 3-Phasenmodell »
FOKUS: AKQUISITIONSVORHABEN
Im Mittelpunkt eines solchen strategisch geplanten Exportvorhabens steht das Gewinnen neuer Aufträge: Die Akquisitionsanstrengungen sind also gewissermaßen die zentrale Aktivität. Um den Kern deutlich herauszustellen, wird hier für diese Untersuchung ein konkretes Exportvorhaben als Akquisitionsvorhaben bezeichnet. Dabei haben strategische Planungen konkreter Exportvorhaben – neben einer zeitlichen Begrenzung – konsequenterweise auch eine regionale Eingrenzung des Zielmarktes zur Folge, denn eine planvolle Marktbearbeitung passt sich an die spezifischen – je nach Region unterschiedlichen – Marktgegebenheiten an. Demnach lässt sich folgende Definition ableiten:
Ein Akquisitionsvorhaben umfasst alle geschäftlichen Aktivitäten innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (z.B. 4 Jahre) für einen regional abgegrenzten Markt (z.B. Schweden), um neue Aufträge zu akquirieren und auszuführen.
INNOVATION: KALKULATION EINES AKQUISITIONSVORHABENS
Die Deckungsbeiträge („Gewinne“) der einzelnen akquirierten Aufträge werden in einem solchen Exportvorhaben den im Vorfeld getätigten Ausgaben für die Akquisition (z.B. für Reisen, Messeteilnahmen, Informationsveranstaltungen etc.) gegenübergestellt. Dabei muss beachtet werden, dass diese Einnahmen und Ausgaben grundsätzlich nicht zeitgleich erfolgen und eine Kapitalbindung bei der Kalkulation durch die Einbeziehung von Kapitalkosten (Finanzierungskosten bzw. kalkulatorische Eigenkapitalverzinsung) berücksichtigt werden muss.
Innerhalb eines strategisch geplanten Exportvorhabens lassen sich grundsätzlich vier verschiedene Kosten- und Erlösarten unterscheiden:
- Einzelkosten, die unmittelbar den Akquisitionsaktivitäten zugerechnet werden können
- Einzelkosten, die direkt einem Auftrag zugerechnet werden können
- Gemeinkosten
- Deckungsbeiträge der durchgeführten Aufträge
Im Rahmen eines Exportvorhabens fließen nur die Akquisitionseinzelkosten und die Deckungsbeiträge aus den neu gewonnenen und ausgeführten Aufträgen in die Kalkulation ein. Kalkulation eines Akquisitionsvorhabens »
ERGEBNIS I: KALKULATIONSTOOL – EIN INSTRUMENT FÜR DIE INDIREKTE EXPORTFÖRDERUNG
Eine Kalkulation der Akquisitionsaktivitäten wirkt als Instrument einer indirekten Exportförderung, indem sie z.B. die Basis für eine optimierte Finanzierung oder ein verbessertes Controlling darstellt. Vorteile durch eine Kalkulation der Akquisitionsaktivitäten »
Ausgehend von dem theoretischen Ansatz des 3-Phasenmodells wurde ein im Internet verfügbares Rechentool entwickelt, mit dem speziell Bauingenieur- und Architekturbüros die Akquisitionsaktivitäten im Ausland berechnen können. Dabei werden mit Hilfe des IFF-KALKULATIONSTOOLS zunächst die Akquisitionseinzelkosten und die Erlöse aus den durchzuführenden Aufträgen ermittelt, wobei das Tool Hinweise auf mögliche Kostenpositionen und -beträge liefert. Anschließend erstellt die Software unter Berücksichtigung eventueller Finanzierungskosten die Gesamtkalkulation.
Bei der Konzeption des IFF-KALKULATIONSTOOLS wurde auf die zielgruppenspezifische Funktionalität besonderer Wert gelegt. IFF-KALKULATIONSTOOL »
- Einfache Datenerfassung: Das IFF-KALKULATIONSTOOL ist ein Kalkulationsprogramm, das leicht verständlich und ohne besondere Vorkenntnisse der Software angewendet werden kann. Der Aufbau des Tools, die grafische Gestaltung, die Bezeichnungen und die Ergebnisdarstellung sind übersichtlich und selbsterklärend. Dabei weisen die Eingabefelder den Benutzer auf die vielen Kostenpositionen hin, die möglicherweise bei Akquisitionsaktivitäten im Ausland entstehen können. Zu allen Eingabefeldern, den verschiedenen Ergebnissen und zu allen Funktionen des Tools existieren ausführliche und gut verständliche Hilfetexte. Bei vielen Kostenpositionen sind zur besseren Orientierung in der Eingabemaske bereits Werte voreingestellt, die beliebig verändert werden können.
- Differenzierte Kalkulationsergebnisse: Das Tool ermöglicht eine genaue Planungshypothese zu den Einnahmen und Ausgaben der Exportbemühungen. Anhand des kalkulierten Gesamtsaldos kann man im Vorfeld erkennen, wie wirtschaftlich erfolgreich ein Akquisitionsengagement im Ausland sein wird. Es können die unterschiedlichen Kostenpositionen (z.B. Messestand, Auslandsreisen etc.) – die erfahrungsgemäß bei Akquisitionsbemühungen im Ausland entstehen – individuell berechnet werden. Das IFF-KALKULATIONSTOOL erstellt einen ausführlichen Liquiditätsplan, in dem alle Ein- und Auszahlungen taggenau berücksichtigt werden. Die aus den einzelnen Salden abgeleitete Liquiditätskurve wird grafisch angezeigt, ebenso wie die Summen der Ein- und Auszahlungen, Zinsen und kalkulatorischen Kosten. Die integrierte Analyse des Liquiditätsbedarfs beinhaltet eine ausführliche Analyse des Kreditbedarfs.
- Finanzierungskosten vergleichen: Das Tool berücksichtigt bei der Kalkulation neben Finanzierungskosten das eingesetzte Eigenkapital. So lässt sich das Vorhaben mit alternativen Finanzierungsmöglichkeiten berechnen und die Optionen hinsichtlich ihrer entsprechenden Finanzierungskosten miteinander vergleichen, z.B. wie viel sich durch die Nutzung eines zusätzlichen Darlehens anstelle des Kontokorrentkredits einsparen lässt.
- Gute Ergebnisdarstellung: Die Darstellung der Kalkulationsergebnisse und des Liquiditätsverlaufs erfolgen sehr übersichtlich und selbsterklärend. Dabei werden alle Ergebnisse auch grafisch illustriert. Die Darstellung der Analyseergebnisse eignet sich sehr gut als Gesprächsgrundlage mit Dritten, z.B. mit der Hausbank.
- Flexibilität: Das Tool ist im Internet verfügbar und deshalb räumlich und zeitlich völlig flexibel nutzbar. Die Kalkulationsergebnisse können jederzeit online gespeichert und wieder aufgerufen werden. Alle Ergebnisse lassen sich ausdrucken.
ERGEBNIS II: KALKULATIONSTOOL – BASIS FÜR INSTRUMENTE ZUR DIREKTEN EXPORTFÖRDERUNG
Eine monetäre Exportförderung – gleich welcher Art – kann sinnvollerweise nur erfolgen, wenn zuvor die Aufwendungen und Erträge für die Exportbemühungen berechnet wurden. Eine Kostenkalkulation speziell für die Phase der Akquisitionsaktivitäten im Ausland – wie sie mit dem IFF-KALKULATIONSTOOLS » möglich ist – ist also eine notwendige Basis für direkt wirkende Exportförderungsinstrumente. Zwei verschiedene Formen der Exportförderung für mittelständische Dienstleistungsunternehmen sind hier denkbar:
- Eine Kalkulation des spezifischen Liquiditätsbedarfs in der Akquisitionsphase bietet die Grundlage für die Entwicklung spezieller Finanzierungsprodukte und innovativer Finanzierungsmodelle, mit denen die Exporttätigkeit unterstützt werden kann.
- Eine Unterstützung bei den Kosten der Akquisitionsbemühungen im Ausland, etwa durch staatliche Institutionen. Die Kalkulation der Akquisitionskosten stellt für solche Maßnahmen monetärer Exportförderung grundsätzlich eine notwendige Voraussetzung dar.
ERGEBNIS III: PRAXISFORUM – EIN KONZEPT FÜR DIE VERNETZUNG ÜBER DAS INTERNET
Um die Vernetzung exportorientierter Bauingenieur- und Architekturbüros zum Zweck der gegenseitigen Unterstützung zu fördern, wurde ein Konzept für ein Praxisforum im Internet entwickelt. Ziel war es, eine moderne Plattform zu schaffen, über die Informationen, Kontakte, Kooperationswünsche und Erfahrungen leicht ausgetauscht werden können. Konzept eines Praxisforums »
ERGEBNIS IV: INTERNETPLATTFORM – WEBSITE ALS KONTAKT- UND INFORMATIONSMEDIUM
Mit dem Aufbau der Website «www.ing-export.de» wurden mehrere Ziele verfolgt. Sie diente während des Forschungsprojekts zur Durchführung der Umfrage, als Kontaktmedium für interessierte Praxispartner, sowie zur Erprobung des Kalkulationstools und des Praxisforums.
Nach Abschluss des Projekts sind über die Internetplattform neben dem IFF-KALKULATIONSTOOL und den speziellen Exportinformationen auch die theoretischen Forschungsergebnisse öffentlich verfügbar. Das Tool ist als eine einfach anzuwendende Software entwickelt worden, um sie möglichst einem großen Benutzerkreis zu öffnen. Diese Intention wird dadurch unterstützt, dass das Tool eine Online-Applikation ist, die über diese Website zur freien Verfügung steht. Die zugrunde liegenden Forschungsergebnisse sind auf dieser Website ausführlich dargestellt.
Es wurde eine Übersicht von im Internet verfügbaren Exportinformationen, die als Exporthilfen für Bauingenieure geeignet sind, zusammengestellt. Im Internet sind eine Masse von Informationen zum Themenkomplex Export abrufbar. Speziell für Bauingenieure ergibt sich ein Problem bei der Auswahl geeigneter Quellen: Analog zu der oben beschrieben Situation dominiert der Warenexport die Informationsangebote. Exporthilfen »
Die Website ist technisch und inhaltlich so konzeptioniert, dass sie jederzeit erweitert oder verändert werden kann. Damit trägt sie dem Anspruch Rechnung, dass die Forschungsergebnisse von heute nur die Basis für die Erkenntnisse zukünftiger Forschungsvorhaben sein können. Eine Erweiterung um zusätzliche Maßnahmen zur Exportförderung von Ingenieurdienstleistungen ist möglich und sinnvoll.
EMPIRISCHE ANALYSE: UMFRAGE ZUR EXPORTTÄTIGKEIT
Zu Beginn des Forschungsprojekts wurde eine Umfrage zur Exporttätigkeit von Ingenieur- und Architekturbüros in Deutschland durchgeführt. Die Umfrage zeichnet ein Bild von den Exporthemmnissen, die deutschen Ingenieur- und Architekturbüros den Export ihrer Planungs- und Beratungsleistungen erschwert. Durch die gleichzeitige Befragung von Architekten und Ingenieuren war es zudem möglich, die Umfrage auf eine breite Basis zu stellen. Umfrage zur Exporttätigkeit »
PROJEKTFÖRDERUNG: BUNDESMINISTERIUM FÜR BILDUNG UND FORSCHUNG
Das auf eine Dauer von zwei Jahren angelegte Forschungsvorhaben wurde im Projektzeitraum 2006 bis 2008 mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung » gefördert (Förderkennzeichen: 01HQ0602).
Das Forschungsprojekt ist Teil des BMBF-Programmes „Innovationen mit Dienstleistungen » im Forschungsschwerpunkt Exportfähigkeit und Internationalisierung von Dienstleistungen ». Die Förderung erfolgte gemeinsam mit weiteren Projekten. Projektliste »
PROJEKTPARTNER: VERBAND BERATENDER INGENIEURE UND NETZWERK ARCHITEKTUREXPORT
Das Forschungsprojekt wurde in Kooperation mit dem Verband Beratender Ingenieure (VBI) » durchgeführt. Der VBI hat maßgeblich an der Konzeption und Durchführung der Umfrage zum Export mitgewirkt und die praxisrelevante Konzeption des IFF-KALKULATIONSTOOLS unterstützt. Insbesondere über den Kontakt zu den exportinteressierten Mitgliedern des VBI, die sich im „VBI-Arbeitskreis International“ » organisiert haben und zum Teil bereits über langjährige Exporterfahrungen verfügen, konnte der fachliche Austausch mit Vertretern der Praxis vertieft werden.
Das Netzwerk Architekturexport (NAX) » der Bundesarchitektenkammer hat in beratender Funktion die Konzeption der Umfrage zum Export begleitet. Die Unterstützung des NAX ermöglichte es, Architekturbüros über weite Teile des Projekts in die Untersuchung mit einzubeziehen.
PROJEKTTEAM
Das Projektteam besteht aus dem Direktor des Instituts für Finanzdienstleistungen Prof. Dr. Udo Reifner » (Projektleitung), Betriebswirt Johannes Prahl » (Projektkoordination), Rechtsanwalt Dr. Achim Tiffe » und Dipl.-Volkswirt Michael Feigl ».
Das Institut für Finanzdienstleistungen (iff) ist schon seit über 15 Jahren in der rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Forschung für den Mittelstand tätig. Der Fokus liegt dabei auf allen Aspekten der Finanzierung, wie zum Beispiel der Entwicklung bedarfsgerechter Finanzprodukte, dem Verhältnis zwischen Bank und Kreditnehmer oder der Krisenprävention. Das iff stützt seine Forschung dabei u.a. auf die jahrelangen Erfahrungen aus der Beratung mittelständischer Unternehmer. Mehr zum IFF-Forschungsschwerpunkt »
PROJEKTBERICHT
Der Schlussbericht zu diesem Forschungsprojekt stellt die Ausgangssituation und Zielstellung, den Untersuchungsverlauf und die Ergebnisse ausführlich dar. Download des ausführlichen Projektberichts starten (10 MB) »



